Referenzen

Laientätigkeit:

Seit 1995 lebe ich mit eigenen Hunden zusammen. Ich war auch Mitglied in zwei Hundevereinen; in einem habe ich über mehrere Jahre Breitensport betrieben.

Für vier Jahre war ich dort auch als Laientrainerin im Verein tätig (Laientrainerin im Gegensatz zu meiner jetzigen professionellen selbständigen Tätigkeit).

 

Selbständigkeit mit eigener Hundeschule:
 

Seit Juli 2005 bin ich Inhaberin einer eigenen Hundeschule. Diese Tätigkeit übe ich als Zweitberuf aus. Im Erstberuf bin ich als Regierungsangestellte im Öffentlichen Dienst tätig.

 

Ausbildung bezüglich Hundearbeit:

Als Grundlage für die Tätigkeit in der Hundeschule habe ich von August 2004 bis Juli 2007 ein dreijähriges Studium der Kynologie (= die Wissenschaft vom Hund) in einer privaten Akademie absolviert, das ich im Juli 2007 mit bestandener Prüfung abgeschlossen habe.

Diese private Organisation heißt CANIS – Zentrum für Kynologie in Bad Bramstedt, Schleswig-Holstein. Dozenten während meiner Ausbildungszeit waren Michael Grewe, Bettina Bannes-Grewe, Nadin Matthews, Nicole Kieschnik, Dr. Monika Hund, Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Dr. Hellmuth Wachtel, Dr. Walter Reulecke, Dr. Claudia Toll, Dr. Ingolf Ebel, Dr. Monika Schroedter, Heidi Fitzner, u. a..

 

Die Ausbildung fand in Form von Seminaren, Praktika und Workshops statt, von denen ich folgende absolvierte:
 

  • Artgerechte Hundehaltung und Prinzipien der Hundeausbildung in Theorie und Praxis (Praktikum)
  • Einführung in die Kynologie
  • Anatomie - Physiologie und Gesundheit des Hundes, Teil 1
  • Anatomie - Physiologie und Gesundheit des Hundes, Teil 2
  • Stammesgeschichte der Caniden
  • Genetische Grundlagen der Hundezucht
  • Erste Hilfe beim Hund
  • Verhalten des Hundes 1 – Die ontogenetische Entwicklung
  • Verhalten des Hundes 2 – Die Kommunikation
  • Verhalten des Hundes 3 – Spiel- und Aggressionsverhalten
  • Verhalten des Hundes 4 – Die domestikationsbedingten Veränderungen
  • Verhalten des Hundes 5 – Sozialverhalten und soziale Organisation
  • Der Blindenführhund
  • Mensch & Hund – Biologie, Geschichte und Psychologie einer Beziehung
  • Welpenaufzucht und Erziehung
  • Rassen des Hundes
  • Wie lernt der Hund? – Grundsätze des Lernverhaltens
  • Verhaltenstherapie und Verhaltenmodifikation (vorbereitendes Seminar)
  • Verhaltenstherapie und Verhaltensmodifikation (Praktikum)
  • Möglichkeiten und Grenzen von Spiel und Beschäftigung bei Haus- und Familienhunden
  • Ethogramm des Hundes (Praktikum)
  • Jagdverhalten
  • Jagdhundeausbildung
  • Grundlagen der Gesprächsführung und Kommunikation (vorbereitendes Seminar für das Praktikum "Beratungswoche")
  • Beratungswoche – Beratung im Rahmen von Mensch-Hund-Beziehungen (Praktikum)
  • Was Du nicht willst, dass man Dir tut …. – Ethische Fragen in der Mensch-Hund-Beziehung
  • Umgang mit ängstlichen Hunden
  • Umgang mit aggressiven Hunden (Einsteiger)
  • Umgang mit aggressiven Hunden (Fortgeschrittene)
  • Körpersprache des Hundes
  • Existenzgründungsseminar
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • „Zurück von den Sommerweiden“ – Zwei Tage mit Berufsschäfern unterwegs
  • Border Collie – Ausbildung
 
Die einzelnen Seminare, Workshops und Praktika fanden bundesweit statt (Lehrstätten in Schleswig-Holstein, Wolfsforschung in der Oberlausitz, Schäferhund- und Boder-Ausbildung auf der Schwäbischen Alp, Hundeausstellung Dortmund, Jagdschule Tannenhof in Schleswig-Holstein u. a.). Canis - Zentrum für Kynologie arangiert ein breitgefächertes Studium bei unterschiedlichen Lehrstätten um so auch ein breites Spektrum von Wissen zu vermitteln.

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Zusätzlich mussten Fremdpraktika bei Organisationen, die sich mit Hunden befassen, absolviert werden. Jedes Praktikum dauerte eine Woche mit insgesamt 40 bis 42 Stunden. Ich absolvierte meine Praktika im Tierheim Bertha Bruch in Saarbrücken, in der Hundepension Bettina Bannes-Grewe in Schleswig-Holstein sowie in der Hundeschule Hundeleben in Schleswig-Holstein.

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Weitere Prüfungsvoraussetzungen waren das Erstellen einer schriftlichen Heimarbeit sowie sogenannte Arbeitsvideos.
Mein Thema der schriftlichen Heimarbeit lautete: Apportieren lernen meiner eigenen Hunde. 
Für diese Heimarbeit muss
te man sich ein Thema über einen gewissen Zeitraum erarbeiten, während dessen Protokolle über diese Arbeit führen und dann anhand dieser Protokolle einen wissenschaftlichen Aufsatz nach vorgegebenen Richtlinien schreiben.
Die prüfungsrelevanten
Arbeitsvideos mussten das Handling fremder Hunde (Kundenhunde) zeigen. Die geforderten Themen lauteten: Herstellen der Orientierung am Menschen am Beispiel Leinenführigkeit sowie Überprüfung von Gehorsam anhand von Dressurübungen wie beispielsweise das Platz und deren Durchsetzung bei Ungehorsam. 

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Meine Prüfung fand im Juli 2007 statt; sie bestand aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil sowie aus zwei praktischen Übungen. Die erste praktische Übung war "Führen eines fachmännischen Beratungsgesprächs mit einem Neukunden (Anamnese)", die zweite praktische Übung bestand aus "verschiedenen Handlings mit fremden Hunden".

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Meine Ausbildung war umfangreich und breitgefächert. Durch die hochwertige Ausbildung habe ich große Sachkunde erlangt, so dass mir die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz erteilt wurde.
Durch regelmäßige Weiterbildungen halte ich meinen Wissensstand aktuell und erweitere meinen Sachverstand fortlaufend.

 

 

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